Bestellsystem für Festivals & Konzerte. Deine Bars können mehr.

Mehr Umsatz an jeder Bar: Deine Gäste bestellen und bezahlen ihre Getränke per QR-Code auf dem Handy, ohne App. Jede Bar bekommt ihre eigene digitale Warteschlange, und skippr plant die Arbeit an der Theke. So schafft dein Team bis zu 60 % mehr Bestellungen pro Stunde.*

  • Keine Fixkosten, kein Mindestumsatz
  • Ein Tablet pro Station reicht
  • Mit oder ohne Kasse und Armband
Schematische Darstellung der Push-Nachrichten

Was du davon hast

Mehr Umsatz pro Bar. Mit demselben Team.

Wenn die Musik aufhört, fehlt dir keine Nachfrage, sondern Kapazität an der Theke. skippr holt mehr Bestellungen aus denselben Bars, und jede zusätzliche Bestellung verdienst du ohne zusätzliche Personalkosten.

+60 %*

Mehr Bestellungen pro Stunde

Gleiche Getränke entstehen in einem Durchgang, Kassieren an der Bar fällt weg. So schafft dieselbe Bar in der Umbaupause deutlich mehr.

Noch eine Runde statt Schlange

Gäste bestellen vor der Bühne und holen ab, wenn die Push-Nachricht kommt. Wer nicht ansteht, bestellt eher noch eine Runde.

0 €

Fixkosten, kein Mindestumsatz

Keine Einrichtungs-, Lizenz- oder Monatsgebühr und kein Mindestumsatz. Kosten entstehen nur, wenn deine Gäste bestellen.

< 10 Min.

Aushilfen startklar

Dein Team sieht immer genau die nächste Aufgabe. Auch Aushilfen am ersten Festivaltag sind in unter 10 Minuten eingearbeitet.

Rechenbeispiel für deine Bars

Schafft eine Bar in der Spitze 60 Bestellungen pro Stunde, sind es mit bis zu 60 % mehr bis zu 96.* Bei fünf Bars und zwei vollen Stunden sind das bis zu 360 Bestellungen mehr an einem Abend. Was eine Bestellung bei dir wert ist, weißt du am besten.

Für mein Festival durchrechnen

Warum es an Festival-Bars staut

Auf einem Festival kommt die Nachfrage nicht gleichmäßig, sondern in Wellen. Die größte rollt an, sobald die Musik aufhört.

  • Alle wollen gleichzeitig

    Nach dem letzten Song eines Acts stehen in wenigen Minuten hunderte Gäste an den Bars. Die Stoßzeit dauert genau eine Umbaupause.

  • Kassieren bremst die Theke

    Jede Bestellung muss aufgenommen und bezahlt werden. Diese Zeit fehlt beim Zapfen und Mixen, gerade wenn es am vollsten ist.

  • Wer ansteht, verpasst den nächsten Act

    Gäste, die zu lange warten, bestellen weniger oder geben ganz auf. Dieser Umsatz kommt später nicht zurück.

Genau so ist skippr entstanden: Gründer Ole hat auf einem Festival 25 Minuten auf sein Getränk gewartet, in einer unübersichtlichen Schlange. Daraus wurde die Frage, wie dieselbe Bar in der Stoßzeit mehr schafft.

Ablauf

So läuft skippr auf deinem Festival

Für deine Gäste sind es ein Scan und ein paar Klicks. Für deine Bars eine Warteschlange, die skippr selbst sortiert.

  1. 01

    QR-Codes verteilen

    Häng die skippr-QR-Codes an Bars, Wege und Bühnen. Am besten kündigst du skippr schon vorher an, zum Beispiel mit dem Ticket.

  2. 02

    Bestellen und bezahlen

    Der Gast wählt seine Abholbar, bestellt und bezahlt mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Pfand und Trinkgeld laufen direkt mit.

  3. 03

    skippr plant jede Bar

    Jede Bar hat ihre eigene Warteschlange, und jede Station darin sieht nur ihre Bestellungen. skippr bündelt gleiche Getränke, lässt dein Team vorarbeiten und hält jede Station beschäftigt.

  4. 04

    Push-Nachricht aufs Handy

    Der Gast erfährt, wann seine Bestellung in Arbeit ist und wann sie fertig ist. Bis dahin bleibt er vor der Bühne statt in der Schlange.

  5. 05

    Abholen per Scan

    Der Gast holt seine Bestellung mit einem Scan an der Ausgabe ab. Bei Alkohol prüft dein Team dabei das Alter.

  6. 06

    Pfand zurück per Scan

    Gibt der Gast seinen Becher ab, wird der Pfand-Code aus seiner Bestellung gescannt. Der Pfand wird auf seine Karte zurückgebucht.

skippr in 83 Sekunden

Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen. Dabei werden Daten (u. a. deine IP-Adresse) an YouTube/Google übermittelt.

Du behältst jede Bar im Griff

Was auf dem Gelände passiert, steuerst du live, ohne dass eine Bar stillsteht.

  • Eine Warteschlange pro Bar

    Jede Bar arbeitet nur ihre eigenen Bestellungen ab. Der Gast wählt beim Bestellen, wo er abholt.

  • Stationen frei einteilen

    Du legst fest, welches Tablet welche Bestellungen sieht: Essen nur an der Food-Station, Longdrinks und Zapfgetränke zusammen oder getrennt. Jede Station hat eigene Regeln fürs Bündeln und Vorausschauen.

  • Preise pro Bar ändern

    Happy Hour an der Nebenbühne oder ein Sonderpreis zum Headliner: Du änderst Preise mit einem Klick, für jede Bar einzeln.

  • Schließen, pausieren, ausschalten

    Macht eine Bühne Pause, schließt du die Bar für neue Bestellungen. Wird es zu viel, pausierst du kurz. Ist ein Getränk aus, nimmst du es aus dem Menü.

  • Kein Gast wird vergessen

    Du legst fest, wie viele Bestellungen skippr höchstens vorziehen darf. So rückt jede Bestellung verlässlich nach vorn.

  • Jede Buchung einzeln

    Umsätze, Pfand und Trinkgeld werden mit eigener Buchungs-ID gespeichert und lassen sich für die Buchhaltung exportieren. Umsätze und Bestände siehst du in Echtzeit.

Aufbau und Technik

Schnell aufgebaut. Läuft neben allem, was du schon hast.

Pro Station ein Tablet, etwas Platz für die Ausgabe und eine Internetverbindung. Mehr braucht skippr an einer Bar nicht. Die meiste Vorbereitung steckt in deiner digitalen Karte, und die legen wir vorab gemeinsam an.

1 Tablet

pro Station

Aufbau vor Ort heißt: Tablet hinstellen, Ausgabe einrichten, Team kurz schulen. Beim ersten Einsatz kommen wir dafür vorbei.

1.000

Bestellungen pro Minute

So viele verarbeitet skippr technisch an jeder Bar. Die Grenze setzt deine Theke, nicht das System.

Mit oder ohne Kasse

skippr läuft neben deiner Kasse und deinem Armband-System. Soll an einer Bar gar nicht mehr kassiert werden, läuft skippr dort auch allein. Deine Gäste brauchen nur ihr Handy.

Wichtig: Internet an jeder Bar. Die Tablets brauchen eine stabile Verbindung, und deine Gäste brauchen Empfang zum Bestellen. Bricht die Verbindung an einer Bar weg, kommen dort in dem Moment keine neuen Bestellungen an. Plane deshalb pro Bar WLAN oder einen eigenen Mobilfunk-Router ein. Noch keine Lösung für dein Gelände? Sprich uns an: Wir helfen dir, den passenden Anbieter auszuwählen. Die Verbindung selbst kommt von einem Internet-Dienstleister und ist nicht Teil von skippr.

Wir sind während deines Events erreichbar.

Fragen am Festivalabend? Du erreichst uns direkt, solange dein Event läuft.

Demo anfragen

Was skippr auf deinem Festival kostet

Keine Einrichtungs-, Lizenz- oder Monatsgebühr. Kosten entstehen nur, wenn deine Gäste bestellen.

0 €

Einrichtung & Lizenz

Keine Setup-, Lizenz- oder Monatsgebühr.

10 Cent

Bestellservice pro Bestellung

Kannst du als eigene Position an deine Gäste weitergeben.

Monatlich

kündbar

Keine Mindestlaufzeit, kein Mindestumsatz.

Dazu kommt die Gebühr für die Kartenzahlung über Nexi, zu unseren günstigen Partnerkonditionen. Alle Details zu den Preisen

Häufige Fragen zu skippr auf Festivals

Welches Bestellsystem eignet sich für ein Festival?

Eins, das mit Wellen umgehen kann. Auf einem Festival brauchst du ein System, bei dem Gäste ohne App bestellen, jede Bar ihre eigene Warteschlange hat und die Theke in der Stoßzeit mehr schafft. Dafür haben wir skippr gebaut: Bestellung per QR-Code im Browser, eine Warteschlange pro Bar und eine Theke, die gleiche Getränke bündelt. Ohne Fixkosten und ohne Mindestumsatz, mit 10 Cent pro Bestellung.

Brauchen meine Gäste eine App?

Nein. Bestellt wird im Browser, ohne App und ohne Konto. Für die Push-Nachrichten stimmt der Gast einmal zu. Auf dem iPhone verlangt Apple dafür, dass er skippr zum Home-Bildschirm hinzufügt, auf Android klappt es direkt.

Was passiert bei schlechtem Netz?

skippr braucht Internet: an der Bar für das Tablet und beim Gast zum Bestellen. Bricht die Verbindung an einer Bar weg, kommen dort in dem Moment keine neuen Bestellungen an. Plane deshalb für jede Bar eine stabile Verbindung ein, etwa WLAN oder einen eigenen Mobilfunk-Router. Hast du dafür noch keine Lösung, helfen wir dir bei der Auswahl eines passenden Anbieters. Die Verbindung selbst ist nicht Teil von skippr.

Wie funktioniert der Pfand?

Der Pfand läuft im Checkout mit und wird über die Karte des Gastes gebucht. Gibt er seinen Becher zurück, wird der Pfand-Code aus seiner Bestellung gescannt, und der Betrag wird zurückgebucht. Jede Pfandbuchung erscheint einzeln in deinem Export.

Wie läuft der Jugendschutz bei Alkohol?

Dein Team prüft das Alter bei der Abholung und bestätigt das in skippr. Ist deine Veranstaltung ohnehin erst ab 18, entfällt dieser Schritt.

Läuft skippr neben unserem Cashless-System mit Armband?

Ja. skippr ersetzt weder deine Kasse noch dein Armband-System. Wer über skippr bestellt, braucht nur sein Handy. Soll eine Bar gar nicht mehr kassieren, läuft skippr dort auch allein.

Können Essen und Getränke an einer Bar getrennt laufen?

Ja. Innerhalb einer Bar bildest du Stationen und legst fest, welches Tablet welche Bestellungen sieht. Essen geht dann nur an die Food-Station, Zapfgetränke und Longdrinks laufen zusammen oder getrennt, ganz wie es zu deinem Team passt. Für jede Station stellst du eigene Regeln ein, etwa was gebündelt wird und wie weit skippr vorausschaut.

Wie viele Bestellungen schafft skippr?

Technisch verarbeitet skippr pro Bar bis zu 1.000 Bestellungen pro Minute. Die eigentliche Grenze ist, wie viel deine Theke herstellen kann. Genau da setzt skippr an: In ersten Tests schaffte dieselbe Bar mit skippr bis zu 60 % mehr Bestellungen pro Stunde.*

Wie viel Vorlauf brauchen wir?

Wenig. Du bekommst den Partnervertrag und den Vertrag mit Nexi. Die meiste Zeit steckt in deiner digitalen Karte, die wir vorab gemeinsam anlegen. Vor Ort brauchst du pro Station nur ein Tablet und eine kurze Schulung deines Teams. Melde dich am besten, sobald dein Barplan steht.

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Lass uns deine Bars durchgehen.

Erzähl uns, wie viele Bars und Gäste dein Festival hat. Wir melden uns persönlich und rechnen mit dir durch, wie viel mehr drin ist.

Direkter Kontakt ole@line-skippr.de

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Hinweise zum Umgang mit deinen Daten findest du in der Datenschutzerklärung.

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